Die Chefin der nach wie vor stärksten deutschen Partei

Die Chefin der nach wie vor stärksten deutschen Partei fordert, dass zwei in Thüringen einstellige Parteien (SPD und Grüne) einen Ministerpräsidenten-Kandidaten benennen, nachdem der Kandidat der dritten einstelligen Partei krachend gescheitert ist. Ein CDU-Kandidat? Fehlanzeige