Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich zuhause

Während ich diese Zeilen schreibe, sitze ich zuhause und habe meine Nase in seinem Pulli vergraben, weil er so herrlich nach ihm duftet.
Und mir laufen Tränen über die Wangen.
Es ist zwar nicht gut, aber es ist okay.
Manche Dinge kann man nunmal nicht ändern.